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Energiemanagement

Die steigenden Energie- und Rohstoffkosten, sowie die damit verbundenen ökologischen Gesichtspunkte sind für viele Unternehmen Grund genug, ihre Prozesse im Hinblick auf energie- und ressourcenschonendere Verfahren zu optimieren. Die Tatsache, dass für Produktionsbetriebe ein Energiemanagement nach DIN EN 50001 Voraussetzung für die Steuerrückerstattung im Rahmen des Spitzenausgleichs ist, trägt ihr Übriges dazu bei. Für ein effektives Energiemanagementsystem ist ein lückenloses, prozessübergreifendes und weitgehend automatisiertes Monitoring notwendig.

Über das Monitoring hinaus führt das aktive Schalten von elektrischen Lasten zu erheblichen Kostenreduzierungen, Lastspitzen im Energiebezug lassen sich so vermeiden.

Die Einbindung des Energiemanagement in die Gebäudeautomation ermöglicht durch strategische Prozeduren ebenfalls die Vermeidung von Lastspitzen ohne direktes Abschalten von elektrischen Verbrauchern. So kann durch den Einsatz von freier Kühlung, das Betreiben von Lüftungsanlagen in der Nacht, „Kälte“ im Gebäude bevorratet werden. Der Einsatz von aktiver Kühlung wird somit verringert.

Die Einbindung von Energieerzeugern wie Blockheizkraftwerke und Netzersatzanlagen in diese strategischen Prozeduren kann ebenfalls sinnvoll sein. Entsprechend äußerer Umstände kann zwischen strom- oder wärmegeführter Betriebsweise eines BHKWs gewechselt werden.   

 
 
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